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Das war das Gmoa Oim Race 2022

72 schwer begeisterte Mini & Junior Racer und 120 „originale“ Gmoa Oim Racer trafen sich am Samstag, den 12. März, um nach einem Jahr Corona-Pause endlich wieder ihre kühnsten Ski- und Snowboardraffinessen unter Beweis zu stellen. Wohl verdient bei Kaiserwetter!

Schon beim Eintreffen auf der Gemeindealpe in Mitterbach wurden sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer vom Gmoa Oim Race Fieber gepackt. Ein Rennen, das heuer bereits zum 7. Mal stattfand. Ein Rennen, das nicht nur zu einer der Top-Veranstaltungen der Region zählt, sondern mit dem Gmoa Oim Race Mini auch immer mehr Kids motiviert, sich für den Skisport zu begeistern. Ein Rennen, bei dem Rennanzüge zu Hause bleiben müssen. Wenn man mit der Jugend spricht, ist dieses Detail gut angekommen. „Die Kinder sollen zeigen was sie können und wenn sie dann nicht am Stockerl stehen, ist es auch nicht so schlimm, denn die richtig coolen Preise gibt’s ohnehin bei der Startnummerntombola zu gewinnen“, so die beiden Rennleiter Eric und Fabs. Grund genug dabei zu sein war außerdem das prall gefüllte Finischersackerl – für alle Teilnehmer inklusive und unter anderem bestückt mit der von der Tischlerei Ofner handgefertigten Finishermedaille.

Ähnlich bei den großen Gmoa Oim Racern: nur ein kleines bisschen anstrengender eben. Immerhin mussten die 40 Teams eine Runde um den Sender sausen, bevor sie sich wagemutig dem ersten Richtungstor entgegen schwingen durften, um dann 800 Höhenmeter zu bewältigen. Mit einer leicht veränderten Streckenführung konnten heuer zwei heikle Passagen entschärft werden. Beim s’Balzplatzerl wurde zusätzlich eine Labestation eingerichtet, bei der sich der ein oder andere Läufer gerne stärkte.

Im Zielbereich direkt am Fuße der Gemeindealpe, sorgten Reini & Reini sowie der Moderator Wolfgang Höhn für gute Stimmung. Die Verpflegung im Zielbereich oblag dem Dorferneuerungsverein Mitterbach, welcher gemeinsam mit dem Tourismusverein als Veranstalter auftrat.

Bei der Siegerehrung am Dorfplatz von Mitterbach heizte die Band „Queensize“ ordentlich ein und die heimischen Gastronomen versorgten die Gäste mit Spezialtäten aus der Region. Auch wenn dabei sein alles ist, die glücklichen Gewinner wurden selbstverständlich auch heuer wieder gebührend gefeiert. Als Trophäe gab es einen aus Holz handgefertigten Skifahrer inklusive gelber Wollmütze, entworfen und in mühevoller Handarbeit vom Organisator Fabian Freudenthaler produziert.

Mit einer Bestzeit von 5:05,231 wurde Anna Fluch zur Gmoa Oim Race Queen und Mario Stoiber mit einer Zeit von 4:09,953 zum Gmoa Oim Race King gekrönt. Nicht minder beeindruckend die Zeiten der Kids: hier wurde Larissa Hofer mit einer Zeit von 0:41,481 zur Gmoa Oim Race Princess und Manuel Bichl mit einer Zeit von 0:40,574 zum Gmoa Oim Race Prince für 2022 ernannt.

„Natürlich bringt so eine Veranstaltung jede Menge Arbeit mit sich, aber wenn man dann die strahlenden Gesichter sieht und am Ende des Tages alles glatt gegangen ist, zahlen sich die Mühen schon aus! Ein großer Dank gilt den zahlreichen Sponsoren, die uns mit Marketingbeiträgen und zahlreichen Sachspenden für Siegerehrung und Tombola, so tatkräftig unter die Arme gegriffen haben“, so der einheitliche Tenor aus dem vierköpfigen Organisationsteam.

Ergebnisliste Team
Ergebnisliste Einzel

Hier geht’s zu den Fotos – wie immer bei unserem verlässlichen Partner www.mariazellerland-blog.at

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